<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title>Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger</title><editor>Jörn Bohr</editor><editor>Gerald Hartung</editor><respStmt><orgName>Bülow &amp; Schlupkothen XML services</orgName><resp>software development</resp></respStmt></titleStmt><publicationStmt><publisher>University of Wuppertal</publisher><idno type="URI">urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000223-2</idno></publicationStmt><sourceDesc><bibl><persName type="sent">Hermann Siebeck</persName> an <persName type="received">Vaihinger</persName>, <placeName type="sent">Basel</placeName>, <date>22.12.1882</date>, <note>3 S., hs.</note>, <bibl type="pubPlace">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXIII, 6 a</bibl></bibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><correspDesc key="0223" ref="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000223-2"><correspAction type="sent"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/11733829X">Hermann Siebeck</persName><placeName>Basel</placeName><date when="1882-12-22">22.12.1882</date></correspAction><correspAction type="received"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/118625810">Hans Vaihinger</persName></correspAction><note type="mentioned"><name ref="https://d-nb.info/gnd/116666781">Gustav Glogau</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/11733829X">Hermann Siebeck</name></note><note type="repository">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXIII, 6 a</note></correspDesc></profileDesc></teiHeader><text><front><head><persName type="sent">Hermann Siebeck</persName> an <persName type="received">Vaihinger</persName>, <placeName type="sent">Basel</placeName>, <date>22.12.1882</date>, <note>3 S., hs.</note>, <bibl type="pubPlace">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXIII, 6 a</bibl></head></front><body><dateline>Basel <abbr>d.</abbr> 22.12.82.</dateline><salute>Sehr geehrter Herr College,</salute><p>Ich danke Ihnen herzlich für die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1184"/>interessante Zusendung<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1184"/> und nicht minder für Ihre freundliche Gratulation. Bis jetzt ist mir freilich nichts weiter zur Kenntniß gekommen, was dieselbe realisirte. Sollten Sie inzwischen Weiteres <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1185"/>in der Sache<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1185"/> gehört haben, so wäre ich Ihnen für eine Mittheilung sehr verbunden.</p><p>Durch <abbr>Prof.</abbr> <name>Glogau</name>’s Berufung nach Halle eröffnet sich möglicherweise für Sie eine Aussicht <pb/> am Zürcher Polytechnicum, vorausgesetzt daß man nicht diesmal einen Schweizer bevorzugt. Der Vorschläge sind ja natürlich auch hier mehrere. Die Sache ist augenblicklich noch so ungeklärt, daß ich Sie bitten muß, darüber noch nicht weiter zu sprechen und auch noch keine eigenen Schritte zu thun, umsomehr als Sie überzeugt sein können, daß Ihre Interessen dabei jedenfalls mit gewahrt werden. Möglich wäre es, das nach Neujahr der Eidgenöss<add>[ische]</add> Schulrath einmal bei Ihnen hospitirte und <pb/> Sie auch persönlich aufsuchte. <hi rend="underline">Wenn</hi> es geschieht, dürfen Sie es zunächst freilich auch nur für eine <hi rend="underline">Orientirung</hi> halten.</p><p>Mit freundl<add>[ichem]</add> Gruße hochachtungsvoll Ihr ergebener</p><signed>H. Siebeck.</signed></body><back><listApp><app type="editorial" corresp="#ED-1184"><lem>interessante Zusendung</lem><note>nicht ermittelt</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1185"><lem>in der Sache</lem><note><name>Siebeck</name>s anstehende Berufung nach Gießen, <abbr>vgl.</abbr> Siebeck an Vaihinger vom 29.1.1883.</note></app></listApp></back></text></TEI>