<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title>Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger</title><editor>Jörn Bohr</editor><editor>Gerald Hartung</editor><respStmt><orgName>Bülow &amp; Schlupkothen XML services</orgName><resp>software development</resp></respStmt></titleStmt><publicationStmt><publisher>University of Wuppertal</publisher><idno type="URI">urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000153-4</idno></publicationStmt><sourceDesc><bibl><persName type="sent">Anton von Leclair</persName> an <persName type="received">Vaihinger</persName>, <placeName type="sent">Prag</placeName>, <date>10.6.1881</date>, <note>4 S., hs.</note>, <bibl type="pubPlace">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXII, 6 m, Nr. 3</bibl></bibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><correspDesc key="0153" ref="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000153-4"><correspAction type="sent"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/116850817">Anton von Leclair</persName><placeName>Prag</placeName><date when="1881-06-10">10.6.1881</date></correspAction><correspAction type="received"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/118625810">Hans Vaihinger</persName></correspAction><note type="mentioned"><name ref="https://d-nb.info/gnd/116531177">August Classen</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/11653012X">Benno Erdmann</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/116531177">Carl August Classen</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118933299">Carl Stumpf</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118559796">Immanuel Kant</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118772023">Otto Willmann</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118795619">Wilhelm Schuppe</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/11863562X">Wilhelm Wundt</name></note><note type="repository">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXII, 6 m, Nr. 3</note></correspDesc></profileDesc></teiHeader><text><front><head><persName type="sent">Anton von Leclair</persName> an <persName type="received">Vaihinger</persName>, <placeName type="sent">Prag</placeName>, <date>10.6.1881</date>, <note>4 S., hs.</note>, <bibl type="pubPlace">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXII, 6 m, Nr. 3</bibl></head></front><body><dateline>Prag 10. Juni 1881.</dateline><salute>Sehr geehrter Herr!</salute><p>Schönen Dank für die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-105"/>Zusendung des Blattes mit <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-106"/>Ihrer<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-106"/> den <name>Kant</name>-Text betreffenden Notiz<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-105"/>. Sie freut mich insbesondere deswegen, weil sie beweist, dass Sie meiner noch gedenken. Sie werden es als <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-107"/>Genügsamkeit<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-107"/> belächeln, wenn ich ein solches anspruchloses Lebenszeichen seitens eines philos<add>[ophischen]</add> Fachgenossen als Labsal in d<add>[er]</add> Wüstenei meines Berufslebens begrüße. Ich glaube Ihnen noch nicht mitgetheilt zu haben, dass ich – um der lieben Existenz willen – Gymnasiallehrer bin – schon 9 Jahre. Das genügt nun aber noch nicht: man muss noch durch Stundengeben die Existenz zu einer menschenwürdigen zu erheben trachten <abbr>u.</abbr> da bleibt mir <abbr>z. B.</abbr> heuer f<add>[ür]</add> d<add>[ie]</add> Philos<add>[ophie]</add> ein <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-108"/>minimum<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-108"/> an Zeit. Das verdüstert mich oft, um so mehr, als die Aussicht gering ist, durch fortgesetzte Publicationen die äußeren Schwierigkeiten zu besiegen, die einem Wechsel des Beru<pb/>fes dermalen entgegenstehen. Im Oct<add>[ober]</add> 1879 machte ich einen einleitenden Versuch <abbr>u.</abbr> reichte an d<add>[ie]</add> hies<add>[ige]</add> Facult<add>[ät]</add> ein Habilitationsgesuch ein, dessen Belege von <name>Carl Stumpf</name> <abbr>u.</abbr> <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-109"/><name>Otto Willmann</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-109"/> mit brusquer Geringschätzung als zu wenig ausreichende Belege für die Docentur-Befähigung beurteilt <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-110"/>wurden<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-110"/>, worauf ich – allerdings <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-111"/>gegen den Rath einflussreicher Facultätsmitglieder<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-111"/> – das Gesuch zurückzog: und nun drille ich <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-112"/><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-113"/>legam, <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-114"/>legas<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-114"/>, legat, legamus<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-112"/> <abbr>etc.</abbr><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-113"/> <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-115"/>weiter.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-115"/> – Sie werden sich meinen Frohsinn vorstellen können. In den bevorstehenden Ferien gewinne ich allerdings Zeit <abbr>u.</abbr> <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-116"/>zw.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-116"/> warten schon auf mich <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-117"/>zwei Referate über Erkenntnistheoretisches<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-117"/>.</p><p>Sie sind, wenn mich nicht Alles trügt, näml<add>[ich]</add> nach Ihrem ausgiebigen Arbeiten zu schließen, ein <hi rend="underline">glücklicher</hi> Mann. Für mich ist es eine kaum f<add>[ür]</add> d<add>[ie]</add> Phantasie vorstellbare Lage, ausschließl<add>[ich]</add> in jenem Beruf sich zu bethätigen, für den man Herz <abbr>u.</abbr> Sinn <abbr>u.</abbr> vorwiegende Anlage <pb/> hat. – Mit hohem Interesse las ich von Ihrem <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-118"/><name>Kant</name>-Commentar<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-118"/>. Vielleicht interessirt es Sie zu erfahren, dass ich mich seit langem mit dem Plane zu einem umfassenden exegetisch-kritischen Commentar zur <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-119"/>Kritik der reinen Vernunft<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-119"/> trage. Sie kommen mir <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-120"/>nun<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-120"/> zuvor <abbr>u.</abbr> werden mir vielleicht die Mühe ersparen, an die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-121"/>Verwirklichung<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-121"/> jenes Planes zu gehen. Ihr Unternehmen ist wahrhaft zeitgemäß <abbr>u.</abbr> geeignet, in weiten Kreisen mit Beifall aufgenommen zu werden. Einerseits ist <name>Kant</name>’s Autorität – zumal jetzt wieder – so bedeutend, – andrerseits seine Meinung oft so wenig deutlich <abbr>u.</abbr> „unmissverständlich“ (<name>Schuppe</name>!), dass Sie gewiss sein können, um Ihre Arbeit eine ganz bunte Lesergesellschaft versammelt zu sehen <abbr>u.</abbr> zw<add>[ar]</add> eine <hi rend="underline">weit zahlreichere</hi>, als wenn Sie die Resultate Ihrer kritischen Commentation in selbständiger <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-122"/>Entwickelung<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-122"/> <abbr>u.</abbr> <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-123"/>Darstellung<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-123"/> vortrügen. Ich bin <hi rend="underline">sehr gespannt</hi>, in welcher Weise Sie den <pb/> Commentar durchführen.</p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-124"/>Bezügl<add>[ich]</add> Classen’s<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-124"/> haben Sie <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-125"/>in Ihrer <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-126"/>Erwiderung<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-126"/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-125"/> recht. Referiert er denn überhaupt über <hi rend="underline">meine</hi> <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-127"/>Arbeit<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-127"/>? Er liest stellenweise seine eigenen Überzeugungen, an denen wahrscheinlich nichts mehr zu ändern ist, heraus <abbr>u.</abbr> stellt sie in den ihm längst geläufigen Formeln dar.</p><p>Eigentüml<add>[ich]</add> ist in d<add>[er]</add> philos<add>[ophischen]</add> Litteratur die Stellung <name>B. Erdmann</name>’s. Mir fällt bei dem jungen Mann der dictatorisch-vornehm-absprechende Ton auf, den er nahezu auf <hi rend="underline">allen</hi> philos<add>[ophischen]</add> Gebieten anzuschlagen beliebt, als ob er überall bewährter <abbr>u.</abbr> anerkannter Meister wäre. Was halten Sie von ihm? – Man nehme <abbr>z. B.</abbr> <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-128"/>seine Anzeige der <name>Wundt</name>’schen phys<add>[iologischen]</add> Psych<add>[ologie]</add> im deutsch<add>[en]</add> Litteraturblatt<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-128"/>! –</p><p>Nun leben Sie recht wohl <abbr>u.</abbr> seien Sie versichert der herzlichsten Theilnahme f<add>[ür]</add> Ihre <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-129"/>wissenschaftliche Thätigkeit<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-129"/> <abbr>u.</abbr> der freundschaftlichsten Ergebenheit seitens Ihres</p><signed>D<hi rend="superscript">r.</hi> A. Leclair</signed><dateline>Inselgasse 4.</dateline></body><back><listApp><app type="philological" corresp="#ED-106"><lem>Ihrer</lem><note>hier und im Folgenden Anredepronomen in lateinischer Schrift</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-105"><lem>Zusendung des Blattes mit Ihrer den <name>Kant</name>-Text betreffenden Notiz</lem><lem>Zusendung … Notiz</lem><note> nicht ermittelt</note></app><app type="philological" corresp="#ED-107"><lem>Genügsamkeit</lem><rdg>Genügsamkt</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-108"><lem>minimum</lem><note>in lateinischer Schrift</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-109"><lem><name>Otto Willmann</name></lem><note><name>Otto Willmann</name> (1839–1920), Philosoph und Pädagoge, nach verschiedenen Stellen als Lehrer seit 1872 <abbr>Prof.</abbr> an der Deutschen Universität Prag (<abbr>BEdPh</abbr>).</note></app><app type="philological" corresp="#ED-110"><lem>wurden</lem><note>verbessert aus: </note><rdg>worden</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-111"><lem>gegen den Rath einflussreicher Facultätsmitglieder</lem><note><abbr>vgl.</abbr> von Leclair an Vaihinger vom 22.5.1916.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-114"><lem>legas</lem><note>verbessert aus: </note><rdg>legam</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-112"><lem>legam, legas, legat, legamus</lem><note>Konjunktiv Präsens der 1., 2. und 3. Person Singular sowie 1. Person Plural zu <abbr>lat.</abbr> legere (lesen, aufsammeln, durchwandern).</note></app><app type="philological" corresp="#ED-113"><lem>legam, legas, legat, legamus <abbr>etc.</abbr></lem><note>in lateinischer Schrift</note></app><app type="philological" corresp="#ED-115"><lem>weiter.</lem><note>Einfügung über der Zeile</note></app><app type="philological" corresp="#ED-116"><lem>zw.</lem><note>Lesung unsicher, vermutlich aufzulösen zu: </note><rdg>zwar</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-117"><lem>zwei Referate über Erkenntnistheoretisches</lem><note>Gemeinte nicht zweifelsfrei ermittelt; von Leclair veröffentlichte im fraglichen Zeitraum <abbr>u. a.</abbr>: Eine monistische Erkenntnistheorie. In: Zeitschrift für das Realschulwesen 7 (1882); sowie die Rezension: Schuppe, Wilhelm, Erkenntnistheoretische Logik. Bonn, Ed. Weber. 1878. Lex. 8. X. u. 700 S. – 16 Mk. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Philosophie 6 (1882), <abbr>S.</abbr> 111–123; <abbr>vgl.</abbr> von Leclair an Vaihinger vom 24.10.1881 sowie vom 9.3.1882.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-118"><lem><name>Kant</name>-Commentar</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Vaihinger: Commentar zu Kants Kritik der reinen Vernunft. Zum hundertjährigen Jubiläum derselben. <abbr>Bd.</abbr> 1. Stuttgart: W. Spemann 1881 [2 Lieferungen 1881/1882].</note></app><app type="philological" corresp="#ED-119"><lem>Kritik der reinen Vernunft</lem><rdg>Kr. d. r. V.</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-120"><lem>nun</lem><note>Einfügung über der Zeile</note></app><app type="philological" corresp="#ED-121"><lem>Verwirklichung</lem><rdg>Verwirklichg</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-122"><lem>Entwickelung</lem><rdg>Entwickelg</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-123"><lem>Darstellung</lem><rdg>Darstellg</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-124"><lem>Bezügl<add>[ich]</add> Classen’s</lem><lem>Bezügl. Classen’s</lem><note> <abbr>vgl.</abbr> Classen, Aug.: Der naturwissenschaftliche Realismus. In: Im neuen Reich. Wochenschrift für das Leben des deutschen Volkes in Staat, Wissenschaft und Kunst 10 (1880), <abbr>Bd.</abbr> 2, <abbr>S.</abbr> 483–491 [Rezension zu von Leclair: Der Realismus der modernen Naturwissenschaft im Lichte der von Berkeley und Kant angebahnten Erkenntniskritik. Kritische Streifzüge. Prag. Tempsky. 1879]. Autor der Rezension nicht ermittelt; in Frage kommen etwa der katholische <name>Theologe Carl August Classen</name> (1829–1899; <ref type="link">https://d-nb.info/gnd/116531177</ref> (4.7.2024)) oder der <name>Mediziner und Philosoph August Classen</name> (1835–1889; <ref type="link">http://viaf.org/viaf/74788689</ref> (4.7.2024)).</note></app><app type="philological" corresp="#ED-126"><lem>Erwiderung</lem><rdg>Erwiderg</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-125"><lem>in Ihrer Erwiderung</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Vaihinger: Erwiderung auf vorstehende Entgegnung. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Philosophie 5 (1881), <abbr>S.</abbr> 237–240, hier <abbr>S.</abbr> 239. Vaihinger bezieht sich in dieser Erwiderung auf von Leclair: Kritischer Idealismus und Positivismus. Eine Entgegnung. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Philosophie 5 (1881), <abbr>S</abbr>. 229–237. Von Leclair antwortet darin wiederum auf Vaihingers Rezension: Leclair, Dr. Anton von: Der Realismus der modernen Naturwissenschaft im Lichte der von Berkeley und Kant angebahnten Erkenntniskritik. Kritische Streifzüge. Prag. Tempsky. 1879. 8. IX u. 282 SS. – 5 M. 60 Pf. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Philosophie 4 (1880), <abbr>S.</abbr> 391–395. Zur Entstehung der Rezension und zu ersten Reaktionen von Leclairs <abbr>vgl.</abbr> <abbr>ders.</abbr> an Vaihinger vom 16.2. sowie vom 12.8.1880.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-127"><lem>Arbeit</lem><note>verbessert aus: </note><rdg>Arbeiten</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-128"><lem>seine Anzeige der <name>Wundt</name>’schen phys<add>[iologischen]</add> Psych<add>[ologie]</add> im deutsch<add>[en]</add> Litteraturblatt</lem><lem>seine Anzeige … Litteraturblatt</lem><note> den Jahrgängen 1–4 (1878–1882) der Zeitschrift Deutsches Litteraturblatt ist weder eine Anzeige oder Rezension <name>Benno Erdmann</name>s zu einem Werk <name>Wundt</name>s ermittelt noch überhaupt eine Rezension zu Wundt, Wilhelm: Grundzüge der physiologischen Psychologie. Verlag Wilhelm Engelmann, Leipzig 1874.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-129"><lem>wissenschaftliche Thätigkeit</lem><rdg>wissensch. Thätigkt</rdg></app></listApp></back></text></TEI>